Tiffany Weh, vielversprechende Junghexe im Teenageralter, hat es nicht leicht. Denn die alltägliche Hexerei erweist sich als ziemlich anstrengend, und ganz bestimmt ist es nicht damit getan, den lieben langen Tag fröhlich auf einem Besen herumzusausen. Dennoch gibt Tiffany ihr Bestes – bis etwas uraltes Böses aus einem tiefen Schlaf erwacht und mit ihm allerlei alte Schauergeschichten über böse Hexen. Bald kann man sich kaum noch mit einem spitzen Hut auf die Straße wagen. Und als wäre das nicht schon genug Ärger, fängt dieses uralte böse Wesen bald an, gezielt Jagd auf eine ganz spezielle vielversprechende Junghexe zu machen …
Klappenbroschur mit gestalteten Innenseiten und abtrennbarem Lesezeichen.
"Wer Pratchett noch nicht kennt, hat etwas Wundervolles verpasst."
Suite101.de
Gesprochen von Boris Aljinovic
Tiffany Weh, Hexe in Ausbildung, ist mit ihren 13 Jahren auch nur ein Teenager – und damit manchmal unberechenbar. Bei dem archaischen Ritual, das den Übergang vom Winter zum Sommer markiert, mischt sie sich kurzerhand unter die Tänzer. Und dieses unerhörte Treiben bleibt nicht unbemerkt: Der Winterschmied, Herr über Schnee und Eis, wird auf Tiffany aufmerksam und findet prompt Gefallen an ihr. Um sie zu beeindrucken, setzt er nun alles ein, was sein kaltes Reich zu bieten hat. Tiffany wiederum findet es zwar irgendwie schmeichelhaft, einen Verehrer zu haben – der Spaß hört aber auf, wenn deswegen die ganze Welt in Schnee versinkt. In Schnee, dessen Kristalle nicht zufällig die Konturen einer gewissen Nachwuchshexe tragen. Bevor also alles Leben erfriert, muss Tiffany die Konsequenzen ihres Handelns tragen und den Winterschmied in seine Schranken weisen.
"Verdammt gut!"
Der Spiegel
Gesprochen von Boris Aljinovic
Die aufgeweckte Tiffany Weh war erst neun Jahre alt, als sie nur mit einer Bratpfanne bewaffnet ein Monster bezwang, ihren kleinen Bruder aus der Hand der bösen Feenkönigin befreite und für ein paar Tage die Kelda – eine Art Königin – der wüsten kleinen freien Männer war. Doch nun locken Tiffanys Gaben einen bösen Geist an, der das junge
Mädchen beherrschen will ...
"Kult ist ein viel strapaziertes Wort geworden. Auf die Scheibenwelt-Romane des Terry Pratchett trifft es aber zu."
dpa
Manchmal sind sich Welten so nahe, dass sie sich berühren, und wenn das geschieht, nutzt die böse Feenkönigin die Gelegenheit, Dinge zu stehlen und Kinder von der Scheibenwelt zu entführen. Als der kleine Willwoll in ihre Fänge gerät, bricht seine Schwester, die Nachwuchshexe Tiffany, mit ihren kampfeslustigen, winzigen, blauhäutigen, tätowierten, rothaarigen Begleitern zu einer Reise ins Feenland auf. Doch das Reich der Märchen ist voller Gefahren, und die Rettung des Bruders so gut wie ausgeschlossen …
"Terry Pratchett ist einer der großen Weltenschöpfer - er hat die ursprüngliche Energie eines wahren Geschichtenerzählers."
The Times
Gesprochen von Boris Aljinovic
Das erste Märchen von der Scheibenwelt.
Die Geschichte vom Rattenfänger: mit Witz, Ironie und tieferer Bedeutung genial neu erzählt.
Maurice ist ein geschäftstüchtiger Kater, der auf Scheibenwelt mit einer Truppe schlauer Ratten unterwegs ist. Man veranstaltet zünftige Rattenplagen, organisiert die Befreiung mit Hilfe eines Flötenspielers und teilt sich den Lohn. Das funktioniert, bis die Ratten auf ein Buch der Menschen stoßen, das bei ihnen ein soziales Gewissen und nationalen Ehrgeiz weckt. Sie beschließen, ein eigenes Königreich zu gründen ...
"Terry Pratchett ist schlicht und einfach der beste komische Schriftsteller unserer Zeit!"
Oxford Times