Der gefeierte Comic von der Scheibenwelt
Mort wird Gehilfe von Gevatter Tod. Ein krisensicherer Job, bei dem man eine Menge interessanter Leute kennen lernt – wenn auch immer nur kurz. Mort ist sich jedenfalls sicher, seine Lebensaufgabe gefunden zu haben. Bis ihm diese Sache mit der Königstochter passiert. Der gedungene Mörder schleicht sich ordnungsgemäß an sie heran, als die letzten Sandkörner in ihrem Stundenglas verrinnen. Doch da sich Gevatter Tod gerade ein paar Stunden frei genommen hat, kann Mort nicht widerstehen und nutzt den Moment, um das eigentlich Unausweichliche zu verhindern: Er rettet die Prinzessin. Aber jetzt steckt Mort in echten Schwierigkeiten. Denn Tod ist ein gestrenger Lehrmeister, der es gar nicht schätzt, hintergangen zu werden – und auch das Universum stemmt sich mit aller Macht dagegen, von seinem fest gefügten Lauf abzuweichen …
Die ideale Ergänzung zu den Romanen Terry Pratchetts – kongenial in voller Farbenpracht illustriert von Graham Higgins.
"Ein intelligenter Schauerspaß vom ‚Dickens der Fantasy', Terry Pratchett."
Berliner Morgenpost
Bücher von der Scheibenwelt: »Kultwerke, die von Millionen gelesen werden!« The Express
Der Patrizier ist einigen Bürgern von Ankh-Morpork ein Dorn im Auge. Sie wollen lieber einen König haben - wie in der guten alten Zeit. Und es soll natürlich ein König sein, der auf ihre Stimmen hört. Doch wie soll man die Stadt von der Rechtmäßigkeit eines neuen Königs überzeugen? Ganz einfach: Indem er einen Drachen tötet. Darum machen sich die Aufgeklärten Brüder der Völlig Schwarzen Nacht daran, einen Drachen zu beschwören. Dummerweise gerät er außer Kontrolle, weshalb alsbald Sam Mumm und seine verwegene Truppe von der Stadtwache gefordert sind. Sie sollen den nächtlichen Herumtreiber aufspüren, der Bürger in etwas verwandelt, das kleinen Holzkohle-Plätzchen ähnelt. Mumm, Karotte und Nobby Nobbs ziehen in den Kampf mit dem Feuer speienden Ungetüm. Bis von gänzlich unerwarteter Seite Rettung naht...
Terry Pratchett: "Schlicht und einfach der beste komische Schriftsteller unserer Zeit!"
Oxford Times
Der zweifellos etwas verrückte Cohen der Barbar und seine Graue Horde sind ziemlich verärgert über die Götter und wollen ihnen ihr Feuer zurückbringen - in Form einer kleinen, aber kräftigen Bombe, deren Explosion das Ende der Scheibenwelt wäre. Um das zu verhindern und Cohen samt seiner Mitstreiter zur Vernunft zu bringen, stellt Lord Vetinari ein Team zur Rettung der Scheibenwelt aus drei bewährten Kräften zusammen, als da sind: Rincewind, der beherzte „Zaubberer“; Leonard von Quirm, auch bekannt als Leonard da Quirm, Erfinder, Maler und wohl genialster Mensch weit und breit, allerdings bisher ins Gefängnis verbannt, da Lord Vetinari der Ansichtwar, die Scheibenwelt sei noch nicht reif für Leonards Visionen; und der pflichtbewusste, furchtlose Hauptmann Karotte. Ihnen wird die ehrenvolle Aufgabe zuteil, eine von Leonard erdachte Flugmaschine namens „Milan“ zu besteigen und einen waghalsigen Plan in die Tat umzusetzen. Bei dem „Milan“ handelt es sich um eine Art Schiff, das in der Lage sein soll, sich mit Hilfe von 200 feuerspeienden Drachen in die Lüfte zu erheben. Der Plan besteht nun darin, zunächst über den Rand der Scheibenwelt hinauszufahren. Die enorme Anziehungskraft soll dann das Gefährt unter der Scheibenwelt hindurchziehen und es auf der anderen Seite wieder auftauchen lassen – im Optimalfall in einer Höhe, die es seiner Besatzung erlaubt, am Wohnsitz der Götter zu landen. Die Zauberer werden das Unternehmen von der Erde aus durch ihr Omniskop beobachten, ein hochkompliziertes Gerät, mit dem sich theoretisch in die Zukunft blicken ließe - aber in welche eigentlich?
Cohen und seine Männer - Boy Willie, Kriecher der Unhöfliche, Caleb der Brecher, Herr „Lehrer“ Zervelatwurst, der Alte Vincent und der Irre Polterer in seinem Kampfrollstuhl - bewegen sich derweil unaufhaltsam auf den Götterpalast zu. Unterwegs gelingt es ihnen sogar, einen Spielmann zum Mitreisen zu überreden, damit auch jede Station ihres Abenteuers für die Nachwelt (welche Nachwelt?) in einem feierlichen Epos festgehalten wird. Leider hat der Barde gar keine Erfahrung im Verfassen von Gedichten, aber die wackeren Recken lassen ihn nicht hängen und soufflieren an den richtigen Stellen.
Unterdessen ist der „Milan“ mit seiner dreiköpfigen Besatzung und den Drachen im Beiboot zu seiner gefährlichen Mission ausgelaufen. Wie geplant stürzen sie über den Rand der Scheibenwelt, und es werden den Männern einige unvergessliche Aussichten auf ihre Unterwelt zuteil. Nach etlichen betrüblichen technischen Pannen landet die Mission – fälschlicherweise – auf dem Mond. Karotte hisst sofort die Flagge von Ankh-Morpork, die umgehend von den kleinen Mond-Drachen aufgefressen wird. Diese ernähern sich ansonsten scheinbar prächtig von der merkwürdigen, silbrigen Vegetation des Himmelskörpers, was die Besatzung auf die Idee bringt, auch die eigenen ausgehungerten Drachen weiden zu lassen. Doch verwandelt sich das Mondkraut im Magen der Tiere in pure Energie, und was passiert, als sie zu rülpsen anfangen, sieht von der Scheibenwelt betrachtet so aus, als würde der Mond explodieren. In letzter Sekunde gelingt es dem „Milan“ wieder abzuheben, und knapp vor den Helden der Grauen Horde landet die Mission schließlich doch noch im Götterhof. Cohen ist zwar nach einigen besänftigenden Worten bereit, von seinem Vorhaben abzulassen, aber leider hat Kriecher der Unhöfliche während der etwas unübersichtlichen Verhandlungen den Auslöser gedrückt. Wahre Helden sind nun gefragt, um die Scheibenwelt doch noch zu retten - was sie auch unverzüglich tun, indem sie mit der gezündeten Bombe auf dem Rollstuhl des Irren Polterers den Berg hinabjagen. Die folgende gewaltige Detonation richtet übrigens keine sichtbaren bleibenden Schäden an. Auch wenn „Tilger aller Schmerzen“ dabei wieder mal seine klapprigen Finger in der Geschichte hat...
"Schlicht und einfach der beste komische Schriftsteller unserer Zeit!"
Oxford Times